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Medien haben immer recht - oder?

Zumindest im kleinen Rahmen kann sich jede/r von uns stark machen. Ich habe es bei Ö1 versucht.




Ich erhielt übrigens eine Antwort:

Sie bedankten sich für mein Feedback und versprachen, die Mail verlässlich an das zuständige Redaktionsteam weiterzuleiten.



So schön kann Haltung auf Stroh aussehen - die meisten haben ein solches Bild vor Augen, wenn über Strohhaltung gesprochen wird.


Allerdings verdreckt Stroh sehr leicht und schnell. Häufiges Ausmisten und viel Stroh sind nötig - abgesehen von den Kosten für Stroh bedeutet das für viele LandwirtInnen 2-3h PRO TAG (7 Tage die Woche!!!) mehr Arbeit.



Wenn KonsumentInnen das bezahlen, sind die meisten LandwirtInnen gerne bereit, Strohställe zu bauen und zu betreiben. Die Vielzahl von Gütesiegeln ist leider unübersichtlich. Aber wenn ich immer in den gleichen Supermarkt gehe, vielleicht lohnt es sich ja doch, einmal die vorhandenen Gütesiegel im Internet zu checken?


Ein Biofleisch - Anteil um die 4% am Gesamtfleischkonsum überzeugt BäuerInnen nicht sonderlich, dass KonsumentInnen wirklich bereit sind, mehr Geld für mehr Tierwohl auszugeben.






Konventioneller Abferkelstall, wo Muttersau und Saugferkel während der Säugezeit leben. Die Muttersau mag es kalt, die Ferkel warm. Hier durch verschiedene Bodenarten gelöst.


In Bioställen muss ein Teil des Auslaufs unüberdacht sein. Wohin dort mit dem Regenwasser? Hier eine Lösung mit einem Spaltenbodenanteil.














Typischer konventioneller Ferkelaufzuchtstall. Schweine sind sehr reinliche Tiere. Auf Spaltenböden gelingt die Sauberhaltung gut. Hier ein Beispiel mit einer Kombination aus Kunststoff- und Betonspaltenboden. Beide Bodenarten haben Vor- und Nachteile für die Tiere. Ebenso wie Strohhaltung Vor- und Nachteile hat.




Da die meisten LandwirtInnen große Angst vor nächtlichen Einbrüchen von TierschutzextremistInnen haben, bei denen die Zustände im Stall oft verzerrt dargestellt werden und die gesamte bäuerliche Familie hinterher unglaublichen Shitstorm - Zuständen ausgesetzt ist, habe ich die Ohrmarken der Schweine auf den Fotos geschwärzt, damit der jeweilige Betrieb auf den Fotos nicht erkannt werden kann.

Yorumlar


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